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Gesendete Beiträge von: West II
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In der Anne-Frank-Straße und ihrer direkten Nähe wohnen sehr viele Kinder unter 10 Jahren, die durch den Autoverkehr täglich großen Gefahren ausgesetzt sind. Die Gemeinde Dossenheim und ihre Bürger sollten großes Interesse daran haben, die Anne-Frank-Straße und die Randstraße sicherer zu machen, bevor ein schwerer Unfall geschieht. Die folgenden Probleme müssen gelöst werden:

1. Geschwindigkeit in der Anne-Frank-Straße
a) Die Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 30 im Wohngebiet wird von ortsfremden Autofahrern wegen der kaum sichtbaren Schilder überhaupt nicht wahrgenommen, Tempo 30 wird weder von ortskundigen noch von ortsfremden Fahrern eingehalten.
b) Die Einrichtung diverser verkehrsberuhigter Bereiche (Spielstraßen), z.B. Käthe-Kollwitz-Str., Maria-Montessori-Str. usw. ist zwar zu begrüßen, hat aber in der Konsequenz dazu geführt, dass der Autoverkehr in der Anne-Frank-Str. in südöstlicher Richtung noch deutlich schneller läuft, da keine Vorfahrt von rechts mehr zu beachten ist.
c) Geschwindigkeitskontrollen erfolgen nicht.

Die Einrichtung eines verkehrsberuhigten Bereiches (Spielstraße) in der Anne-Frank-Straße ca. 50 Meter nach der Einfahrt von der Randstraße könnte hier Abhilfe schaffen. Außerdem sollten die Schilder Zone 30 vergrößert und besser platziert werden. Zusätzlich sollte auch auf der Straße "30" markiert werden. Warnschilder "Spielende Kinder" sollten gut sichtbar, direkt nach der Einfahrt von der Randstaße aufgestellt werden. Die Geschwindigkeit muss regelmäßig kontrolliert werden.

2. Auf der Randstraße gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 50. Auch diese wird oft nicht beachtet, Geschwindigkeitskontrollen sind in den letzten zwei Jahren nur sehr selten (einmal pro Jahr?) erfolgt. Die Folgen daraus sind:

a) Fußgänger und Radfahrer (darunter sehr viele Schulkinder auf dem Weg vom und zum Schulzentrum in Schriesheim) haben größte Schwierigkeiten, die Randstraße zur und von der Anne-Frank-Straße zu überqueren. Eine sichere Überquerungsmöglichkeit (z.B. Fußgängerbedarfsampel), die auch zur Geschwindigkeitsbegrenzung beiträgt, ist dringend erforderlich. Hier muss die Gemeinde das Gespräch mit den zuständigen Stellen des Landkreises suchen. Ein gegenseitiges Schwarzes-Peter-Spiel der Zuständigkeiten kann nicht im Interesse Dossenheims liegen.

b) Das Ausbiegen aus der Anne-Frank-Straße mit dem KFZ ist wegen der schlechten Sichtverhältnisse auch nach Anbringung eines Verkehrsspiegels sehr gefährlich. Bei Geschwindigkeiten von über 80 km/h auf der Randstraße steigt die Unfallgefahr rapide. Die Gemeinde Dossenheim muss Einfluss darauf nehmen, dass auf der Randstraße regelmäßig Geschwindigkeitskontrollen vorgenommen werden.

Vielleicht kann die begrüßenswerte Zukunftswerkstatt ganz direkt Einfluss auf Bürgermeister, Rathaus und Gemeinderat nehmen, damit gefährliche neuralgische Punkte wie die oben genannten, bald entschärft werden. Es geht um die Sicherheit von Dossenheimer Kindern!
 
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